08.19
Der Fotoblog
Bremerhaven im Sommer 2010


PS: beides sind Handybilder, und auch im Handy bearbeitet!
Aufgenommen bei der Einweihung der neuen Gebäudeteile.
Die Barmenia liees sich nicht lumpen, und veranstaltete mal eben ein Familenfest mit. Dies liessen sich 4000 Besucher nicht entgehen.

Duesseldorf 29.Mai 2010
Die ganzen Fotos dieses Films gibt es hier! – Klick
Bei dem folgenden Bild kamen 2 kleine Blitze zum Einsatz:
Ein Blitz von vorne rechts aus ca 45 Grad und einer genau gegenüber an der Wand.
Der vordere hat den Spieler ins richtige Licht gerückt, und der Hintere erzeugte einfach ein Gegenlicht welches den Spieler dann durch die Glanzlichter deutlicher vom Hintergrund abhebt.

Beim nun folgenden “Making of ” ist leider der vordere Blitz nicht zu sehen. Dieser Stand ca 1m ausserhalb des Bildes.

Viel Spass beim nachstellen.
PS: Die Bilder sind nicht statisch. Vielen Dank an dieser Stelle an Lars, der etliche Hechtbager hinlegen musste, bis das Bild im Kasten war.

wie schon im Eintrag Minitutorial beschrieben ist es oft viel besser mit einer nicht auf der Kamera befestigten Lichtquelle zu arbeiten.
Die Belichtung wurde hier im M-Modus auf eine leicht unterbelichte Stimmung eingestellt und der Blitz über das Kabel mit -3 Stufen gefeuert. Die Kamera berechnet mit dem Vorblitz die “richtige” Stärke und feuert dann den Blitz ab.
Bei den nun folgenden Beispielen ist der Blitz auch losgelösst von der Kamera benutzt worden, jedoch mit einer anderen Technik. Hier kam mein alter Canon Systemblitz EX430 zum Einsatz. Angeschlossen über ein ETTL Kabel, welches die Intensität des Lichtes von der Kamera steuern lässt, aber der Blitz nicht auf dieser stecken muss.
Damit kann man dann spannendere Lichtsituationen erzeugen, als mit dem Licht in der Kameraachse. Meist stand der Blitz in Armlänge neben mir oder schräg hinter dem Vogel.
Falls ich mich nicht klar ausgedrückt habe, schreibt mir einfach eure Frage, oder auch Meinungen zu diesen Beiträgen.
Jetzt erst mal viel Spass mit den Bildern.





Endlich sind sie da die neuen mobilen Blitze.
Preislich eine echste Alternative zu den Systemblitzen von Canon oder Nikon die gerne mindestens 200 Euro das Stück kosten. Die Yongnuo´s liegen bei ca 40 Euro das Stück und können auch noch ohne Funkauslöser im “Slave-Modus” ausgelösst werden. Entweder auf den ersten Blitz der vom Mittenkontakt der Kamera auslöst, oder auf den 2. Blitz, damit bei einem Systemgerät dann der Einstell-(Vor-) Blitz ignoriert wird.

Und weils grade passt mache ich ein Minitutorial draus.
Die meisten Aufsteckblitze werden direkt auf der Kamera genutzt. Das heist das Licht kommt immer frontal von vorne und macht das Subjekt lichttechnisch platt!
Erst wenn die Lichtquellen weg von der Kamera-achse stehen wird das Bild plastisch Und wenn jetzt auch noch das ganze drahtlos gesteuert werden kann, dann wirds richtig interessant. Für die Funkübertragung wird hier der Yongnuo RF-602 genutzt (geht aber auch mit der internen Slavesteuerung):

Nun zum Test mit den Blitzen die dann eben nicht auf der Kamera, sondern per Funk seitlich neben dem Model gezündet werden. Im ersten Testbild ist der vom Betrachter rechte Blitz so ausgerichtet das die Körperkonturen plastisch herausmodeliert werden. Der 2. Blitz auf der linken Seite erzeugt ein Streiflicht welches das Model vom Hintergrund abheben lässt.

Das Lichtsetup sah so aus:

Wenn jetzt für die richtige Bildwirkung noch ein wenig Licht von vorne fehlt, dann nehmen wir einfach den Systemblitz mit 1/32tel Leistung von vorne dazu. Das ganze wirkt dann etwas homogener und heller. Insbesondere bei Portraits ist dies wichtig:

Hier das Setup für diese Version:

Hier noch mal der direkte Vergleich:


Fazit: diese kleine Investition lohnt sich auf jeden Fall für spannende Bilder wenn man mobil sein möchte!